Krankengymnastik (KG) – Physiotherapie

Die Krankengymnastik ist ein großes Teilgebiet und ein wesentlicher Bestandteil der Physiotherapie. Schon vor ca. 4000 Jahren kannte man Arten von Massagen und Gynmastikübungen in China. Bereits in der Antike verstand der griechische Artz Hippokrates, den lebendigen Leib als Organismus zu betrachten. Die Gesundheit als Gleichgewicht und Krankheit als gestörten physischen und psychischen Gesamtfaktor zu sehen. Auch war er der Überzeugung, dass die Natur eine Heilkraft besitzt.

Krankengymnastik

Mancher dieser medizinischen Auffassungen von Hippokrates finden sich auch in der heutigen Physiotherapie wieder.

Die Krankengymnastik dient dazu die Bewegungs- und die Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederherzustellen, zu verbessern und zu erhalten. Die Krankengymnastik durchgeführt vom Physiotherapeuten, soll dem Körper helfen sich selbst zu heilen und dem Patienten einen Leitfaden mit auf den Weg geben.

Krankengymnastik

Die Krankengymnastik findet in vielen verschiedenen Bereichen Einsatz. Ob nach einer Operationen wie dem Einsatz von künstlichen Gelenken oder nach Knochenbrüchen. Genauso aber auch bei Störungen im Bewegungsablauf, die ohne Verletzungen einhergehen wie z.B. Bandscheibenprobleme, Rückenschmerzen durch ständiges Sitzen oder Stehen im Beruf, aber auch bei Fehlstellungen der Wirbelsäule wie Skoliose oder Morbus Bechterew.

Während oder nach einer krankengymnastischen Behandlung eignet sich auch unser Schlingentisch als unterstützende Therapiemaßnahme.